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13/13 Productions

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13-13 Comercials

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Hier werden wir Euch die einzelnen Teams der Ostblock Klassik 09 im Detail vorstellen:




Die Teamstrategie:

Der Weg zum Erfolg führt über eine simple aber hocheffiziente Mechanik, welche geprägt ist durch eine stabile Kraftentfaltung und hohe Spitzenwerte. Dabei spielt ein maximaler Grad an Zuverlässigkeit und das optimale streckenspezifische Setup eine zentrale Rolle. Kombiniert werden diese technischen Voraussetzungen mit einer gradlinigen topografisch ausgeklügelten Routenwahl und der radikal französischen Fahrtechnik, welche beide Piloten in einem intensiven Aufenthalt  auf Frankreichs Strassen erlernt und perfektioniert haben. 


Die Teamgeschichte:

Die ersten Erfahrungen und Abenteuer erlebten die beiden Teampartner schon in der frühen Kindeheit. Zusammen bei den Pfadfindern haben sie das Überlebenstraining von der Picke an erlernt. Schon sehr schnell kristallisierten sich die Stärken und kaum Schwächen der beiden heraus. Die Durchschlagskraft dieser Kombination war schon damals verblüffend.

Im weiteren Berufsleben konnten die beiden ihre soliden Grundvoraussetzungen weiter vertiefen. Während diversen in- und ausländischen Trainingseinheiten, welche sie vor allem in den Wintermonaten zusammen verbrachten, haben sie ihre fahrerischen Fertigkeiten auf diversen Unterlagen perfektioniert.  

Auch heute sind die beiden bestens gewappnet komplexe Verausforderungen, wie es die Ostblock Klassik 09, zu meistern. Mit der Kombination dieser beiden erfahrener Piloten kommt eine perfekte Symbiose aus gesundem internen Konkurrenzkampf und grosser Harmonie in Konzeption und Umsetzung zusammen.

Möge das bessere Team gewinnen!  


Die Piloten:

Jean-Paul Belmondo - Der knallhart berechnende Fahrer mit Killerinstinkt und dem Auge für gewagte Manöver


Bertrand Riccard - Der intelligente Tüftler mit dem siebten Sinn für grenzelose Performance


Die Rennmaschinen:

 

Die hochgesteckten Ziele des Teams Francaise für die diesjährige Ostblock Klassik 09 verlangt nach technischem hochgradigem Rennmaterial. Daher war von Anfang an klar das für diese Aufgabe nur ein Fahrzeug aus französischer Produktion in frage kommt.

 

Nach einer intensiven Evaluations- Phase in den Wintermonaten viel die Wahl schlussendlich auf die Peugeot 103.

 

Die Peugeot 103 wurde auf dem Pariser Zweiradsalon 1975 erstmal der Öffentlichkeit präsentiert und hatte bald darauf Ihre Stärken schon in diversen internationalen und nationalen Rennserien und Alpenüberquerungen erfolgreich unter beweis gestellt.

 

Die Peugeot 103 besticht nicht nur durch die ausgereifte Technik wie eine vordere Teleskop Gabel und gedämpfter Hinterradschwinge sonder auch durch ihren äusserst einfachen und durchdachten Aufbau, was sich vor allem im Antriebskonzept, das sicherlich zu den leichtesten seiner Klasse gehört, widerspiegelt.

 

In Sachen Zuverlässigkeit, Leistungsdichte und ansprechende Optik läst die Peugeot 103 keine Wünsche offen und wird es der Konkurrenz nicht leicht machen gegen das Team Francaise Punkte einzufahren.

 

 

Die wichtigsten technischen Daten im Überblick

 

  • Einzylinder-Zweitakt-Motor

  • Hubraum 49 ccm

  • Verdichtung 1 : 6,4

  • Verbrauch 1,9 l (Inhalt des Benzintanks 3,7l

  • Doppelte Kupplungsautomatik

  • Vollgefederter Blechpressrahmen

  • Trocken Gewicht ca. 42 kg (ohne Fahrer)

  • Bereifung 21/4 – 17

 

Leistungsteigernde Modifikationen:


  • Tacho bis 80km/h
  • Franzosen Licht
  • Domino Kurzgas
  • Foiflieber Pulli
  • Variomat








Die Teamstrategie:


Spanien wir kommen



Die Teamstrategie:

 

Xaver und Schorsch, vielen sicher aus der halbliter Klasse bekannt, werden sich auch dieser hochexplosiven Herausforderung stellen und den Pokal mit nach hause nehmen oder ihn wenigstens austrinken.

Schorsch in Aktion

Xabi el Torro


Die Teamgeschichte:

Zu jung um sie zu erzählen, wir werden aber unter allen Umständen Teamgeschichte schreiben


Die Rennmaschinen:

Noch nicht vorhanden





Die Teamstrategie:a

Da die Karten zum derzeitigen Zeitpunkt natürlich noch nicht aufgedeckt werden und die Angabe der Startspritmenge nicht obligatorisch ist, werden Angaben diesbezüglich erst kurz vor Rennstart bekannt gegeben. Ein kurzer erster Stint könnte einen entscheidenden Vorteil bringen, selbst wenn man noch innerhalb des Stadtgebietes von Zürich das erste Mal zum Tanken reinkommen müsste. Jedoch bringt ein leichtes Startfahrzeug sicherlich einen enormen Vorteil beim Kampf aus dem bergigen Kessel von Zürich mit sich. Auch die Reifenmischung stellt einen nicht unbedeutenden Faktor dar. Jedoch ist die Entscheidung kurzfristig abzuwägen, da ein eventueller Start hinter dem Piaggio APE-Pacecar die Startegie auf den Kopf stellen könnte.
Während des Rennens ist vor allem der Öffnungszeitpunkt und -winkel des ersten Dosenbieres von grundlegender Bedeutung, ebenso die richtige Wurstmischung. Ist sie zu weich, kann dies schnell zu unerwünschten Zusatzstops durch beschädigte Kleidungsteile führen. Um Durchfahrtstrafen zu vermeiden, sind die landestypischen Promillegrenzen zu beachten, besonders die Grenzübergänge stellen das Team vor größere Herausforderungen. Um die Zeitverluste gering zu halten, wurden für die Kaltgetränke spezielle Schnellverschlüsse entwickelt. Um dem "Lightweight"-Gedanken Rechnung zu tragen, wird eine spezielle Aluminium-Legierung für die Aufbewahrung verwendet.
Außerdem stellt die Wahl der richtigen Route in Abhängigkeit von Topologie und Distanz einen Schlüssel zum Erfolg dar, kann aber ebenso zu einer vernichtenden Niederlage führen. Aus diesem Grunde läuft derzeit die Entwicklung am Supercomputer AMIGA² auf Hochtouren, welcher die optimale Strategie und Route in Echtzeit berechnet und den Piloten ständig auf den Lenker überträgt.
Die schwäbischen und slawischen Wurzeln der beiden Piloten machen die Veranstaltung zu einem Rennen mit Heimvorteil. Jedoch werden sie ob des großen Druckes aus ihren Heimatländern mit Bedacht an die Aufgabe herangehen, um den großen Ansprüchen ihrer großen Anhängerschaft gerecht zu werden.


Die Teamgeschichte:

Schon früh kreuzten sich die Wege der Teamchefs. Trotz schwieriger Zeiten, in denen das Team im Hintergrund über mehrere Jahre behutsam aufgebaut und in der Welt langsam aber sicher bekannt wurde, treffen sich die Bahnen im April 2009 wieder in Zürich. Nach diversen Einsätzen im Ausland, unter anderem Chile, Indien und Thailand, scheint man nun bereit für eine der größten Herausforderungen, die der moderne Zweiradsport zu bieten hat. Das in der Nähe von Stuttgart beheimatete Technologiezentrum kümmert sich um den Aufbau der Einsatzfahrzeuge, sowie die Bereitstellung von Ersatzteilen und die Sicherstellung der Zuverlässigkeit. Währenddessen wird in Zürich von den Köpfen der Mannschaft die Strategie zurechtgelegt und die Planung bis ins letzte Detail vorangetrieben.
Die Trainingscamps im harten Lager der KELT-Brauerei führten zum aktuellen Teamnamen. Eine eventuelle Partnerschaft zur Unterstützung des Racing Teams wird derzeit überprüft, die Verhandlungen laufen bereits.
Standgas Styropor, ein Name, der verpflichtet: Über konstante Leistung auf das Siegerpodest in Bratislava!

Die Piloten:

Andrej "Underjay" Demko - Der geniale Taktiker und Stratege mit den richtigen Entscheidungen zur richtigen Zeit


Philipp "Phipser" Widmann - Der gnadenlose Techniker für die Performance auch oberhalb des Standgases


Die Rennmaschinen:

Derzeit befinden sich noch diverse Modelle im engeren Kreis der Auswahl. Anhand knallharter Versuche und Vergleichstests wird die optimale Töffli-Kombination ausgetöfftelt. Entscheidend sind Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit und vor allem das Leistungsgewicht.



Noch steht die Finanzierung des Teams Schweinevogel auf wackligen Beinen, auch Fahrzeugseitig gibt es noch das eine oder andere Beschaffungsproblem.

Wir sind jedoch zuversichtlich das Team Schweinevogel am 1. August in Zürich am Start begrüssen zu dürfen

Hier das Team Schweinevogel bei einer Anderen nicht nennenswerten Veranstaltung